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Mache Deine Halloween-Party zu etwas ganz besonderem: eine gruselige Attraktion, die Deine Besucher sicher so schnell nicht vergessen werden!

Das sogenannte „Home Haunting“ bzw. der „Home Haunt“ (ausgesprochen ungefähr „Houm Hoont“, etwa „ein Spukhaus zu Hause“) ist ein typisch amerikanisches Phänomen, mit dem die Trick-Or-Treaters herausgefordert werden sollen, wenn sie Süßigkeiten haben möchten, erst durch diesen Haunt gehen zu müssen. Natürlich sind es auch viele Erwachsene, die sich ein solches Erlebnis nicht entgehen lassen.

In den USA machen sich diese Home Haunts fast schon gegenseitig Konkurrenz und locken viele Besucher aus der ganzen Nachbarschaft zu sich. Dabei wird nicht nur einfach das Licht ausgeschaltet und etwas Dekoration an die Wand gehängt, sondern es werden teilweise recht trickreiche Effekte eingesetzt.

Im Gegensatz zur professionellen Horror-Unterhaltungs-Industrie (siehe z.B. Haunted Attraction Magazine), die vor allem teure pneumatische Technik (Druckluft) für ihre Animatronics (elektronisch gesteuerte Animationen, auch Props genannt) verwenden, setzt der „Home Haunter“ meist auf einfache Technik, die aber ihren Zweck genauso erfüllt, immerhin ist diese meistens nur kurze Zeit im Einsatz und nicht fast rund um die Uhr wie z.B. in einigen Freizeitparks.

Dennoch geht der Trend – für die, die es sich leisten können bzw. so viel Geld investieren möchten – auch hier zur Pneumatik.

Die Unterscheidung zur üblichen Geisterbahn liegt darin, dass es keine Bahn ist, sondern man durch ein Haus geht und daher auch viel einfacher zu bauen ist. Im übrigen ist es viel gruseliger wenn man selbst gehen muss als wenn man durch eine Geisterbahn fährt und dabei einfach die Augen schließen kann, oder? ;-)

Unser gesammeltes Wissen

Auch wir selbst haben schon oft einen eigenen Home Haunt gebaut, daher können wir Dir viele Tipps und Tricks aus erster Hand nennen.

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