Zur automatischen Aktivierung von Props sind Lichtschranken sehr gut geeignet, da sie punktgenau platziert werden können, so dass der Auslösung-Ort auf wenige Millimeter genau vorgegeben werden kann, um den maximalen Effekt zu erzielen.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass günstige Lichtschranken nicht unbedingt zu günstigen Erlebnissen führen sowie deren Aufbau viel zusätzlichen Aufwand erfordert. An Halloween 2003 und 2004 haben wir relativ günstige Lichtschranken-Bausätze verwendet wie im folgenden zu sehen.


Die fertig zusammengebauten Baugruppen Empfänger (mit Relais) und Sender

Der Sender mit einem zusätzlichen Reflektor auf einer einfachen Holzhalterung montiert (2003).

Der Empfänger im Jahr 2004 mit zwei separaten Anschlüssen: Spannungseingang 9V und Schaltausgang vom Relais in einem Gehäuse.
Der Sender mit dem Spannungsversorgungsanschluss (9V) ebenfalls in einem Kunststoffgehäuse (2004).
Sender und Empfänger direkt gegenüber als Lichtschranke montiert (2004). Hierbei ergaben sich häufig Probleme, da die Ausrichtung von Sender und Empfänger teilweise auf wenige Millimeter genau sein musste und durch leichte Verschiebungen der Wände – auch leider an Halloween – Sender und Empfänger nicht mehr aufeinander abgestimmt waren.Zudem hatten wir teilweise auch das (schlimmere) gegenteilige Problem, dass die Lichtschranken ständig auslösten.

Aus den vorgenannten Gründen haben wir ab dem Jahr 2005 keine solchen Lichtschranken mehr verwendet und stattdessen professionelle Miniatur-Lichtschranken verwendet, die aus einem Sender mit integriertem Empfänger bestehen und einen zusätzlichen Reflektor verwenden.

Weitere Informationen dazu sowie eine Anleitung für ein Lichtschranken-Interface findet sich auf der Homepage von Sascha Kimmel.