Dafür brauchst du zwei unterschiedliche Styroporkugeln (je nach Größe kosten diese etwa 30 bis 80 Cent und sind im Bastel- oder Blumenladen erhältlich), die du in der Mitte teilst.

Danach bemalst du sie mit schwarzer Finger- oder Plakatfarbe und lässt sie trocknen. Du kannst auch schwarze Wolle nehmen und damit umkleben, das hat noch etwas haariges.

Jetzt nimmst du acht Pfeifenreiniger (findest du im Bastelladen) und steckst diese in die Styroporkugeln hinein. Deine Spinne hat jetzt Beine, die du so verbiegen kannst wie du willst.

Die kleinen und die großen Styroporkugeln müssen noch verbunden werden. Dazu gibt es zwei einfache Möglichkeiten. Entweder du steckst die beiden Halbkugeln mit Zahnstochern einfach zusammen oder klebst sie am unteren Ende (die flache Seite) mit Klebeband (Tesafilm) fest.

Zum Schluss fehlen nur noch die Augen. Eine Möglichkeit ist, du nimmst einfach Wackelaugen und klebst diese auf die kleine Kugel. Die andere, du bastelst dir selber Augen. Dafür nimmst du ein weißes Blatt und schneidest zwei ungefähr gleich große Augen aus, dann malst du noch zwei schwarze Augenkreise hinein. Sie müssen nicht unbedingt an der gleichen Stelle sein, denn dadurch sieht die Spinne lustig aus.

Jetzt kannst du noch mit Nadel und Faden die Spinne am Rücken auffädeln, so dass du sie irgendwo hinhängen kannst.

Versuche doch, Spinnen in allen möglichen Größen zu basteln.