Ein altes Haus, Spinnweben überall. So kennen wir es. Auch gerade an Halloween schaffen Spinnweben eine gruselige Atmosphäre, sofern man sie denn richtig verwendet.

Im Handel sind die verschiedensten Arten von künstlichen Spinnweben erhältlich, von den weissen über schwarze und im Schwarzlicht leuchtende bis hin zu oragefarbenen oder sonstigen Arten. Für einen gruseligen Effekt sind eigentlich nur die ersten beiden Arten interessant. Wenn man Schwarzlicht verwendet, natürlich auch diese.

Welche Art Spinnweben für welchen Zweck?

In der Natur sowie in Filmen erscheinen Spinnweben transparent bis weiss, weshalb der Besucher bei weissen Spinnweben diese im allgemeinen auch sofort als solche erkennt. Schwarze Spinnweben wirken eher unnatürlich, haben aber eine durchaus interessante Wirkung.

Künstliche Spinnweben korrekt verwenden

Künstliche Spinnweben (hier bestellen) werden im Normalfall als ein wie Watte aussehendes Stück verkauft – doch hier sollte man sich nicht täuschen lassen! Watte besteht aus dickeren und vor allem kürzeren Fasern. Damit ist es so gut wie unmöglich, Spinnweben realistisch darzustellen. Die künstlichen Spinnweben bestehen aus sehr langen und sehr dünnen Fasern, durch die erst der entsprechende Effekt ermöglicht wird.

Die künstlichen Spinnweben sind jedoch nicht gut dazu geeignet, hängende Weben zu simulieren. Vielmehr eignen sich diese sehr gut dazu, mit Spinnennetzen überzogene Wände, Gegenstände oder ähnliches darzustellen und wirken bei richtiger Anwendung sehr realistisch.

Dazu werden diese langsam und vorsichtig auseinandergezogen und vorzugsweise mit Nadeln an der Wand befestigt, so dass sie vollständig aufgespannt werden.