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Kurzinfo
Den Albtraum mussten unsere Gäste erst einmal überleben, bevor sie zur Party konnten. Und das war gar nicht einmal so einfach.

Probleme
Die einzigen Probleme, die wir hatten, bezogen sich auf die Vorhänge, die nicht alle so lange gehalten haben und mehrfach neu befestigt werden mussten sowie ein Stroboskop von eurolite, das plötzlich gegen Ende gar nicht mehr funktionierte, obwohl es in den ganzen Jahren sicher gerade einmal weniger als 10 Stunden eingeschaltet war. Nachdem wir mit unserer neuen Nebelmaschine eine Woche vor Halloween (ebenfalls von eurolite) nach weniger als einer Stunde Betriebszeit ebenfalls Probleme hatten (defekt) konnten wir dank dem vorbildlichen Service vonMusikato.de einen Tag vor Halloween noch eine neue Antari-Nebelmaschine in Empfang nehmen, die dann auch wunderbar funktionierte.
Zudem hatten wir mehr Kinder (Trick-Or-Treaters, wobei die meisten leider völlig unverkleidet gekommen waren) als erwartet und mussten daher noch nachträglich mehr Süßigkeiten-Tüten herstellen.

Neues
Erstmals hatten wir dieses Jahr im Haunt selbst eine timergesteuerte Nebelmaschine von Antari, die regelmäßig Nebel ausstieß, so dass ein gleichmäßiger wenn auch absichtlich nicht zu starker Nebel am Beginn des Haunts vorhanden war.

Ein zweites neues Gortrait (Lady Spoilt, allerdings in der großen Version) hing direkt in der Nähe des Eingangs im Gemäldebereich des Haunts.
Nach einer kleinen Reparatur vor Halloween bewegte auch der Crypt Keeper im Gang sitzend wieder seinen Kopf und lachte dabei.
Wir hatten zwei neue pneumatische Props („Crate“ und „Rat Table“ nach Vorbildern von TerrorSyndicate), die zudem von der dritten Generation unseres selbst entwickelten PropControllers angesteuert wurden und mit erheblich besserem Sound ausgestattet waren als in den vorherigen Jahren.
Der Sound im Haunt wurde dieses Jahr nicht wie üblich von einer Stereoanlage mit zwei Boxen, die an entgegengesetzten Enden des Haunts aufgestellt waren, abgespielt, sondern erstmals mittels 5 MP3-Playern mit Aktivboxen, was sehr erfolgreich war. Die MP3-Player benötigten jeweils nur eine Micro-Batterie, die auch völlig für die knapp 5 Stunden (mit Vorlaufzeit) ausgereicht haben (Duracell Ultra M3). Als Sound haben wir diesmal neben 3 Tracks von den Dark Soundscapes CDs von TerrorSyndicate auch zwei Sounds unserer eigenen Halloween Fearscapes CD verwendet („Mental Hospital“ im Gang mit den Leichensäcken und „Caught In The Crypt“ im Gang mit dem „Rat Table“).

Zur Beleuchtung haben wir dieses Jahr wie bereits zuvor wieder unsere selbst gebauten Skeletthand-Lampen sowie unsere LED-Lichter verwendet, die diesmal – um sie flexibler positionieren zu können – mit einer 9V-Batterie und nicht mittels 12V-Leitung versorgt wurden.
Das Drop-Panel haben wir nach dieser Anleitung auf ein System mit Schienen umgestellt, was auch sehr gut funktioniert hat.

Actors/Erschrecker
Dieses Jahr waren bis zu 3 Actors im Haunt, eine(r) hinter dem Drop Panel, ein(e) andere(r) im Schwarzlicht-Bereich und ein(e) Dritte(r) in der Nähe des „Jerkers“. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für Eure Arbeit – das war richtig gut!
Zur Ablenkung hatten wir im Gang mit dem Drop-Panel direkt sichtbar unseren alten „Ceiling Fright“ platziert.

Fotos